Verwaltung – Mehr als nur verwalten

Wir werden eine angemessene personelle Ausstattung unserer Verwaltung unterstützen und die entsprechenden Mittel bereitstellen.

Wir sehen die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als dauerhafte Aufgabe an und werden mit unseren Entscheidungen die finanziellen Voraussetzungen schaffen.

Wir unterstützen den Prozess der umfassenden Modernisierung und Digitalisierung in der städtischen Verwaltung.

Die Stadtverwaltung ist eine unverzichtbare Dienstleistungseinrichtung für die Menschen in Stadtallendorf. Ihr obliegt es, die ihr gesetzlich übertragenen Pflichtaufgaben zu erfüllen und im Rahmen der Daseinsvorsorge notwendige und sinnvolle Vorhaben für die Menschen in unserer Stadt aufzugreifen und umzusetzen. Hierzu gehört insbesondere öffentliche Einrichtungen zu unterhalten, zu betreiben und der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen.

Damit diese Aufgaben erfolgreich bewältigt werden können, muss die Stadtverwaltung über ausreichende Ressourcen verfügen.

Deshalb werden wir eine angemessene personelle Ausstattung in unserer Verwaltung unterstützen, ergänzt um ausreichende Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung für die Mitarbeitenden.

Wir unterstützen den Prozess der umfassenden Modernisierung und Digitalisierung in der städtischen Verwaltung. Die Möglichkeiten, die neu eröffnet werden, sollen zur Optimierung der Aufgabenerledigung für die Menschen in unserer Stadt genutzt werden. Dazu gehört auch das Angebot umfassender digitaler Dienstleistungen.

Wir sehen Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als dauerhafte Aufgabe an und werden mit unseren Entscheidungen die finanziellen Voraussetzungen schaffen.

Wir sehen eine gute arbeitsgerechte, räumliche und sächliche Ausstattung für die Mitarbeitenden als unabdingbar an und werden notwendige Maßnahmen jederzeit unterstützen. Die Entscheidungen zu kommunalen Fragestellungen müssen zielorientiert sein. Dafür ist eine qualifizierte Bürgerbeteiligung in diesem Prozess für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht nur sinnvoll, sondern unverzichtbar. Die positiven Erfahrungen der „Runden Tische“ im Bereich der Entwicklung der Stadtmitte und der Niederkleiner Straße können als Beispiel weiterer Bürgerbeteiligungsmöglichkeiten genommen werden. Hier gilt es, für die unterschiedlichen Themen jeweils angemessene Formen der Beteiligung zu finden.

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